Nutzt Ihre Immobilienverwaltung Microsoft 365 richtig?

Die meisten Immobilienverwaltungen dürften entweder bereits Microsoft 365-Nutzer sein oder spätestens beim nächsten Austausch ihres Servers sich die Frage stellen, ob ein solcher überhaupt noch Sinn macht und womöglich besser das seit 2011 existierende Abonnement-Modell bei Microsoft abschließen.
Es hat sich seit fast zehn Jahren bewährt, das Microsoft-Office-Paket inklusive Exchange-Funktion sehr kostengünstig in der Cloud sowie lokal auf den Rechnern zu haben, mitsamt eines sehr komfortablen Umangs mit mobilen Endgeräten.
Seit Corona hat die Attraktivität noch stark zugenommen: Integrierte Anwendungen wie Teams bilden ein virtuelles Büro ab, welches in Verbindung mit Outlook sowie anderen 365-Inhalten wie SharePoint Online und mächtigen Werkzeugen für das Aufgabenmanagement die einschlägigen Zusatzmodule der Abrechnungsprogramme in den Schatten stellen.
Allerdings wird dieses Potential meist nicht im entferntesten genutzt und es erfolgt nur der Einsatz der bereits bekannten Office-Inhalte.
Teams wird neben der Homeoffice-Kommunikation zwar oft schon für Videokonferenzen genutzt, immerhin eine sehr gute Vorbereitung für virtuelle Eigentümerversammlungen oder Beiratstreffen.
Jedoch als standortübergreifende Büro-Schaltzentrale mit allen möglichen Annehmlichkeiten für das Tagesgeschäft?
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